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Hier findest du die häufigsten Fragen und ihre Antworten - vielleicht ist auch deine dabei?
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Was muss ich zum neuen EU-Führer­schein wissen?

Der neue EU-Führerschein

Begrenzte Gültigkeitsfristen

In vielen Ländern wird der Führerschein als sicheres Ausweisdokument genutzt. Um diese Funktion optimal erfüllen zu können, müssen die persönlichen Dokumentendaten regelmäßig aktualisiert werden. Das kann nur über eine begrenzte Gültigkeitsfrist gewährleistet werden. Deshalb wird künftig auch der deutsche Führerschein nach Ablauf von 15 Jahren durch ein neues Dokument ersetzt.

Alte Fahrerlaubnisse bleiben gültig

Beim Umtausch alter Führerscheine (möglich bis Januar 2033) werden die Fahrerlaubnisklassen verwaltungstechnisch umgestellt. Dabei bleiben alle bereits erworbenen Berechtigungen zum Führen unterschiedlicher Fahrzeugklassen uneingeschränkt erhalten.

Keine zusätzlichen Prüfungen

Regelmäßige ärztliche Untersuchungen oder sonstige Prüfungen sind mit dem Dokumententausch nicht verbunden. Diese gelten - wie bisher - ausschließlich für Personengruppen, die zum Beispiel als Berufskraftfahrer besondere Verantwortung im Straßenverkehr tragen.

Überall sicher unterwegs

Um die Verkehrssicherheit zu erhöhen und den Fälschungsschutz der europäischen Führerscheine zu verbessern, werden die Sicherheitsmerkmale europaweit angepasst. Darüberhinaus bleibt alles beim "Alten" - auch bei der Gebühr ändert sich nichts. Die Übersicht über die Fahrerlaubnisklassen findet sich auf der Rückseite des Führerscheins.

Europaweit gültige Fahrzeugklassen

Für Personen, die ihre Fahrerlaubnis vor dem 19. Januar 2013 erworben haben, bleibt alles wie gehabt. Ihre Fahrerlaubnis ist im bisherigen Umfang gültig. Beim Umtausch des alten in einen neuen EU-Kartenführerschein werden die bereits besehenden Fahrerlaubnisklassen entsprechend der neuen Systematik eingetragen.

Für die Fahrerlaubnisklassen gelten ab 19. Januar 2013 folgende wesentliche Änderungen:

  • die bisher gültigen Fahrerlaubnisklassen M und S werden durch die Klasse AM ersetzt.
  • die bisher gültigen Definitionen der Fahrerlaubnisklassen A1, A und B werden den europaweit gültigen Richtlinien angepasst.
  • für Krafträder mit einer Motorleistung von unter 35 kW wird die neue, leistungsbeschränkte Fahrerlaubnisklasse A2 eingeführt
  • für alle weiteren Zweirad-Fahrerlaubnisklassen gilt künftig eine stufenweise Zugangsregelung, um Fahranfängern einen schrittweisen Erfahrungsaufbau zu ermöglichen.

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